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Autor: Alexander de Lest

Nach den Kriegserlebnissen in Berlin ist Alexander de Lest ein verschrecktes Flüchtlings-kind, das getrennt von seinen Eltern Zuflucht bei einem älteren Bauernpaar an der Nordsee findet. Die Liebe dieser Menschen und das Leben mit den Tieren am Hof geben ihm Geborgenheit. Als ihn seine Eltern Jahre später gegen seinen Willen wieder zu sich holen, erkrankt er an Lungentuberkulose, bleibt lange ans Bett gefesselt. Ständiger Bevormundung, sinnloser Schultage, leerer Worte und Lügen der Erwachsenenwelt schließlich überdrüssig, schlägt sich der Siebzehnjährige mittellos im eiskalten Winter nach Hamburg durch und heuert als Decksjunge bei der Handelsmarine an. Anfangs noch schwach und unsicher, verhelfen ihm zahlreiche Ohrfeigen seines Kapitäns in wenigen Monaten zu neuem Selbstvertrauen und unerwartetem Kampfgeist.

Die Seefahrt kann Alexander de Lest auf Dauer nicht befriedigen. Er geht nach München, holt das Abitur nach, diplomiert an der HMU in Betriebswirtschaft, studiert anschließend Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft, während er gleichzeitig ein Wirtschaftsunternehmen aufbaut und erfolgreich leitet. Anfang der 70er ändert er wieder seinen Kurs, steigt aus dem bürgerlichen Leben aus und arbeitet als Delegierter des Internationalen Roten Kreuzes über zehn Jahre in Katastrophengebieten weltweit.

Traumatisierende Erlebnisse und Begegnungen mit verschiedenen Lehrern liegen hinter ihm, als er eine spirituelle Schule gründet, die er 18 Jahre leitet. In dieser Zeit schreibt und veröffentlicht er einige kritische Lehrbücher, muss aber schließlich seine Grenzen erkennen und wieder einmal nach neuen Wegen suchen. Ihm wird schmerzlich bewusst, dass er trotz allen Aufbegehrens in einer Kultur lebt, die er von seinen Eltern geerbt hat, die aber im Aussterben begriffen ist, getragen von den Geistern aus der Vergangenheit, geprägt durch die Toten zweier Weltkriege.

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