Autor: Alois K. Möller
Dr. Alois K. Möller, Jahrgang 1948, Wirtschafts- und Politikwissenschaftler, schreibt aus eigener Erfahrung: Seit 30 Jahren beschäftigt er sich beruflich mit Lateinamerika. Zur Zeit lebt er in El Salvador und leitet dort das Programm einer internationalen Entwicklungs- und Nothilfeorganisation. Schriftstellerisch bezeichnet er als seine Vorbilder Bruno Traven, Graham Greene, Gabriel García Márquez, Hans Werner Kettenbach und Henning Mankell. Wenn Europäer über Lateinamerika schreiben, so behauptet der Autor, dann tun sie dies meist aus einer eurozentrischen Sicht. Wie wäre es also mit einer Erzählweise, die verschiedene Kulturen zu ihrem Recht kommen lässt? Weitere mörderische Episoden aus dem Leben von Pedro Aziz sind in Vorbereitung.
