Autor: Bernd D. Behnk
Der Autor Bernd D. Behnk, Jahrgang 1951, Journalist, Photograph und Filmemacher, geboren in Schleswig und Wahlberliner, lebt seit nunmehr 35 Jahren mit seiner Familie in Stuttgart-West. Dortmund, Herne, Bochum und Wanne-Eickel waren dort die Orte seiner Kindheit und Jugend. Hier besuchte er auch die Volksschule, danach das Pestalozzi-Gymnasium und anschliessend machte er eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann in der Rundfunk- und Fernsehbranche.
Gerade achtzehn geworden, wechselte der Autor beruflich nach West-Berlin in eine kaufmännische Anstellung im Hause Siemens, absolvierte berufsbegleitend eine Abendschule, heiratete und fand danach eine neue berufliche Aufgabe in der damals noch sehr jungen und aufstrebenden Computerbranche, im Vertrieb von Datenverarbeitungsanlagen und Software bei Olivetti in Berlin.
Im Jahr 1976 machte er sich mit der Entwicklung und Herstellung von Terminalsystemen für die Fertigungssteuerung, sowie von kommerzieller Anwendersoftware selbstständig. Zwanzig Jahre später, nachdem Computer bereits ein Massenartikel geworden sind, begeisterte er sich, nachdem ihm eine Leica-Camera, Baujahr 1936, geschenkt wurde, für die Photographie und wurde freier Photojournalist.
Von 1999 bis 2010 recherchierte er intensiv über sexualisierte Gewalt in bündischen Jugendverbänden und in der Pfadfinderschaft indem er sich Zugang in diese Szene verschaffte und Strafverfahren begleitete.
Mit dem Erscheinen der ersten, in Full-HD aufzeichnenden DSLR-Camera »EOS 5D MK II«, im Jahr 2009, begann er mit Videoproduktionen und Filmreportagen, meist von Jazz-, Soul- und Blues-Livekonzerten, aber auch von den exzessiven Polizeieinsätzen um das Projekt Stuttgart 21.
