Autor: D.W. Kychuan
Kychuan und Science-Fiction … bei einem hauptberuflichen Jobcoach und Dozenten eine nicht unbedingt zwingende Verbindung. Aber der Reihe nach:
-Erstkontakt (!):
Irgendwann 1965: Carl Calcum, ‚Wall im Weltraum‘, Roman von 1948 aus dem elterlichen Bücherregal (mit der Taschenlampe unter der Bettdecke)
-Zweitkontakt:
Herbst 1966: ‚Raumpatrouille‘ (TV-Serie, Erstausstrahlung und 1973 noch einmal als Wiederholung).
(„Hyperspace“ … „Overkill“ … Military-SciFi in reinster Form
und nicht nur optisch Schwarz/Weiß, extrem spannender Straßenfeger, für 1966 sensationelle Kulissen und Tricktechnik, heute Kult!)
-Prägender (!) Kontakt:
Ca. Anfang 1967: Kurd Laßwitz, ‚Auf zwei Planeten‘, Roman von 1897, (humanistisch, pazifistisch, aus heutiger Sicht rührend naiv … beeindruckend, mehrmals gelesen!)
-Entscheidender (!) Kontakt:
Herbst 1968 (Kino): Stanley Kubrick, ‚2001: Odyssee im Weltraum‘,
(nichts verstanden, aber restlos fasziniert, deshalb: 1978 innerhalb von zwei Wochen noch einige Male hintereinander in einem Münchener Kino gesehen).
Nicht nur unter dem Aspekt des Produktionsjahres ein absolutes
Meisterwerk!
-Weitere Kontakte:
*TV und Kino:
Immer mal wieder eingetaucht in die Star Trek- und Star Wars Universen und natürlich so einige weitere Kinoklassiker (die Liste würde zu lang!)
*Literatur:
Asimov, Crichton, Herbert, Huxley, Lem, Niven/Pournelle, Schätzing, Verne, Wells, u.a.
Und nun was Eigenes?
Ja … und selbstverständlich ohne den o.g. Größen irgendwie zu nahe treten zu wollen, aber ich hoffe es gefällt trotzdem!
Vielen Dank für Ihr Interesse!
D. W. Kychuan
