Autor: Jojo Mann
Joachim Offermann, alias JoJo Mann, wurde 1953 in Lüdenscheid, in Nordrhein-Westfalen geboren. Von zwei Unterbrechungen abgesehen lebt und arbeitet er auch heute noch dort. Er ist verheiratet, hat drei Töchter, drei Schwiegersöhne, drei Enkeltöchter und zwei Enkelsöhne (bald wohl auch drei).
Joachim Offermann ist in seinem Hauptberuf Unternehmensberater und IT-Dienstleister. 2007 entdeckte er das Schreiben für sich und hat seither einige Bücher geschrieben. Zum Teil schlummern sie noch im Verborgenen und haben die den Weg in die Öffentlichkeit noch nicht angetreten. Das Pseudonym JoJo Mann hat er sich zugelegt, um im Genre Kinderbücher Abstand zu seinen anderen Werken zu halten, die er unter dem Alias Jos Balo schreibt.
Zum Genre Kinderbücher kam JoJo Mann durch seine älteste Enkeltochter Emilia. Wie früher seinen eigenen Kindern, erzählte er ihr am Abend häufig Gute-Nacht-Geschichten. Meist waren sie frei erfunden und entwickelten sich erst im Laufe der Erzählung. Als er eines Abends etwas über den Osterhasen erzählen sollte, war Emmi von der Geschichte so fasziniert, dass sie aus dem Fragen nicht mehr herauskam.
Da es Ziel der Geschichte war, Emmi in den Schlaf zu begleiten, was aufgrund ihrer Neugier jedoch zu scheitern drohte, versprach JoJo alles aufzuschreiben. Kurz nachdem er damit begonnen hatte, entschloss er sich, jeder seiner drei Enkeltöchter eine eigene kleine Geschichte zu schreiben und zu widmen. Just bei der Fertigstellung der Trilogie erfuhr er, dass sich ein weiteres Enkelkind angekündigt hat. Die logische Folge war, einen weiteren Band hinzuzufügen.
Anfang 2016 lieferte Emilia erneut eine Steilvorlage, die JoJo gerne aufgriff. Daraus entwickelte sich bis Mitte Februar knapp die Hälfte des Lesestoffs für eine neue kleine Geschichte, rund um den Protagonisten Eich Horn. Mit den Osterhasen hat sie zwar nichts zu tun. Deshalb wird sie nicht minder interessant sein, doch was draus wird, werden wir irgendwann sehen.
Abschließend sei vermerkt, dass auch ein Teil des Pseudonyms JoJo Mann von Emilia stammt. Sie kreierte den Vornamen, lange bevor er in das Pseudonym einfloss. Während ihrer ersten Sprechversuche steuerte Emmis Cousine Milla den Nachnamen bei. Sie konnte den richtigen Namen ihres Opas einfach noch nicht aussprechen. Für Amelie, die Dritte im Bunde, war das Sprechen noch nicht angesagt. Für sie galt es, erstmal den Übergang vom Krabbeln zum Laufen zu schaffen.




