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Autor: Karl-Heinz Link

Jahrgang 1934, verh., drei Söhne, eine Tochter, hat vierzig Jahre in Verlagshäusern verbracht. 1957 Literaturpreis der Bundeszentrale für Heimatdienst in Bonn zu dem Thema: „Überwindung rassischer Vorurteile.“ 1976 „Loreley-Geflüster“, Lyrik-Band. Ein Jahr danach „Johannes Ruchrat, der Rebell“, Schauspiel. Ruchrat landete vor dem Ketzergericht in Mainz. Uraufführung erst 25 Jahre danach beim 10. Mittelalterlichen Spektaculum in Oberwesel. Ende der 90er Jahre entstanden „Der Teufelspakt“, die „Sieben Jungfrauen“ und der „Kaiserreigen“, die alle vor dem Oberweseler Rathaus mehrer Spektakel verursachten. Sein erster Krimi erschien 2006 „Goldrausch an der Loreley“. 2007 erschien der Bahnärmkrimi „07:13 Zug des Todes“ und die Novelle „Die frivolen Taten des Glöckners.“ Hierzu urteilt die Presse: „Ganz schön verwegen.“

Mitbegründer des FDA-Freier Deutscher Autorenverband Rheinland-Pfalz.
Preisträger beim Lotto-Kunstpreis Rhld-Pfalz 2009 zum Thema „Helfen“.
2008 „Bibeln, Bonzen, Bomben, Lebenserinnerungen
2008 „Flammendes Bubenstück“, Moselkrimi
2008 „Der neunte Sinn“, Fantasy für Erwachsene
2009 ROTATION, Roman aus dem Zeitungswesen
2009 „Leiche auf Römerweinschiff“, Mosel-Krimi

Die frivolen Taten des Glöckners Karl-Heinz Link

07:13 Zug des Todes Karl-Heinz Link

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