Autor: Kathrin Freder
Auf die Frage, warum sie sich mit den Werken Sascha Schneiders auseinandersetzt, antwortet die Autorin:
„Ich liebte Karl May, wie wahrscheinlich viele Andere. Doch irgendwann konnte ich ihn nicht mehr lesen. Die Realität sah anders aus.
Jahrzehnte später besuchte ich das Karl-May-Museum in Radebeul. Ich erfuhr von Karl May´s Leben, und ich sah Bilder von Sascha Schneider. Ich war fasziniert.
Nicht konkret, sondern symbolisch waren die Bücher zu verstehen. Die Bilder von Sascha Schneider ließen mich nicht los. Plötzlich sah ich meine eigenen inneren Konflikte bildhaft vor mir; sie wurden mir bewusst und ich konnte sie in Worte fassen. Es entstand das vorliegende Buch.“


