Autor: Luisa Strom
Die Autorin Luisa Strom
Okay – ich gebe es zu: Luisa Strom ist ein Pseudonym. Mein Lebenspartner war strikt der Meinung, ich solle meinen ersten umfangreichen Roman „Black Rose of Passion“ auf keinen Fall unter meinem echten Namen veröffentlichen – und nach intensivem Nachdenken (etwa fünf Sekunden) habe ich mich seinem Wunsch gefügt. Ein paar Abschnitte des Buches mögen Puritaner als etwas schlüpfrig empfinden und das könnte in der Kleinstadt, in der wir leben, vielleicht zu, sagen wir mal, Irritationen führen. Jetzt mache ich es wie Janna Stuart (Kennen Sie nicht? Lesen Sie das Buch!) und „reise“ inkognito.
Wer ich bin, verrate ich also nicht. Was ich bin? Erste „literarische“ Ausflüge machte ich, wie so viele junge Leute, als Teenager mit der Herausgabe einer recht erfolgreichen kleinen Schülerzeitschrift, in der neben Sachthemen hin und wieder auch Kurzgeschichten aus meiner Feder unter die jungen Leser gebracht wurden. Damals versuchte ich mich auch kurze Zeit an eigenen Science Fiction-Romanen, die aber, zum Glück für alle potentiellen Leser, niemals den Sprung in die Veröffentlichung schafften. Später entstanden phantasievolle Geschichten zur Weihnachtszeit, zunächst zum Vorlesen am Heiligen Abend in meiner eigenen Familie, später gesammelt in einem kleinen Büchlein, selbst ausgedruckt für Freunde und Bekannte. Hauptberuflich habe ich viele Jahre in unterschiedlichsten Aufgabenbereichen in einer der größten Banken Deutschlands gearbeitet.
Warum jetzt „Black Rose of Passion“? Ganz ehrlich: ich weiß es nicht. Deborah, Natalie und Jerry haben mich irgendwie so lange mit ihren Erlebnissen und Liebesgeschichten verfolgt, dass ich mich irgendwann einfach hinsetzen und mir das alles von der Seele schreiben musste. Daraus ist dann dieses erstaunlich umfangreiche Buch geworden. Ich hoffe, es gefällt Ihnen.
Mein besonderer Dank gilt meinem oben bereits erwähnten Lebenspartner für eine Engelsgeduld beim Lesen der Rohfassungen und für die unzähligen konstruktiven Verbesserungsvorschläge und Korrekturen. Das Buch wäre ohne diese Unterstützung niemals entstanden. Ich liebe Dich!
Ganz herzlichen Dank auch an meine großartige Schwiegertochter für die ungewöhnliche Hilfe beim Cover ebenso wie für die nützlichen Tipps und Hinweise, die sie mir beim Lesen der eigentlich geplanten Endfassung noch zuteilwerden ließ. Jetzt ist auch das alles rund!
