Autor: Nick Wolfgang Greger
Nick Greger, Jahrgang 77, war einer der militantesten Neonazis in Deutschland. Er verbrachte 13 Jahre in der rechten Szene, davon 6 Jahre in verschiedenen Gefängnissen. 2003 stieg er aus und veröffentlichte seine Autobiographie unter dem Titel „Verschenkte Jahre“. Das Buch landete auf Platz 2 der Bestsellerliste des herausgebenden Verlages und wurde u.a. vom ZDF Kulturmagazin Aspekte, zahlreichen renomierten Zeitschriften sowie mehreren Radiosendern beworben.
Im Auftrag des saechsischen Kulturministeriums folgten Lesevorträge des umstrittenen Mannes an verschiedenen Schulen mit Gewaltproblemen.
2006 verkaufte Greger die Filmrechte des Buches.
In der Folgezeit verbrachte Greger mehrere Jahre in Afrika und bereiste 19 Länder des schwarzen Kontinents. In den insgeamt 4 Jahren seines Afrika Aufenthaltes widmete er sich karitativen und kirchlichen Projekten wie zum Beispiel der Unterstützung eines Waisenhauses im kriegsgebeutelten Norden Ugandas.
2007 drehte die britische Filmfirma DAREFilms einen Dokumentarfilm über Gregers bewegtes Leben an dessen Ende der ehemalige Neonazi die Liebe zu einer schwarzen Frau endeckt und diese in Tansania heiratet.
2011 veroeffentlichte Greger sein zweites Buch mit dem Titel „Im Niemandsland“. Das Buch ,eine Mischung aus Traktat, Novelle und Erlebnisbericht, ist die Geschichte eines Mannes der im Gefängnis wahnsinnig wird und dort auf Hermann Hesse, Friedrich Nietzsche, Vincent van Gogh und gar auf Klaus Kinski trifft.
Im Januar 2013 veröffentlichte der umstrittene Autor Greger sein drittes Buch mit dem Titel „Ein Mädchen namens Haddy“.
Es ist die Geschichte eines ehemaligen südafrikanischen Söldners, der sich auf eine Irrfahrt durch Afrika begibt, um Gott zu finden. Am Ende findet er die Liebe zu einem moslemischen Mädchen. Es kommt zum Zusammenprall der Kulturen und Religionen des von Grund auf verschiedenen Paares.
Greger lebt heute wahlweise in Afrika und Deutschland.
Mehr Informationen unter:
www.nick-greger.de.rs


