Autor: Sophie Rozowski
Als ich Anglistik, Alte Geschichte und Archäologie studierte, begann ich auch selbst zu schreiben.
Die Dichtung des Imagism hat meine Sinne dafür geschärft, das scheinbar Belanglose von dem Rande unserer Aufmerksamkeit hervorzuholen und in einem Moment der genussvollen Überraschung ungewohnt bewusst werden zu lassen.
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Leser und Protagonisten befinden sich in einem Rausch der Wahrnehmung und des Erlebens, manchmal fragmentarisch wie die sekundenkurze Flüchtigkeit der von uns wahrgenommenen Wirklichkeit.
Die Stimmung in meinem ersten Roman wird durch einen Soundtrack untermalt, welcher sich manchmal still, manchmal laut in den Köpfen meiner Protagonisten abspielt. Vorallem der Mut der Verzweiflung, welcher sich in Tracy Chapmans Song „Fast Car“ ausdrückt,
begleitet meine Figuren.
