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Autor: Stefan M. Voland

Der Leser wird verstehen, dass es der Autor vorzieht, ein Pseudonym zu verwenden, denn zu viele werden richtig wütend sein. Da ist zunächst Gott zu nennen, der sich missverstanden fühlt und die Teufel, weil zu viele Internas aus der Hölle verraten werden. Dann die Agnostiker und Atheisten, denen mit dieser Offenbarung ein gehöriger Schreck eingejagt wird. Aber vor allen Dingen so manche Christen, die gerne eine Fatwa zur Abstrafung des Schreibers erlassen würden, wenn es ihnen möglich wäre. Auch der US-Präsident könnte, da er als besonders nachtragend gilt, auf Rache sinnen.
Jedoch seiner gläubigen Verwandschaft möchte der Verfasser keinen Kummer bereiten. So viel Rücksichtignahme ist er ihnen schuldig. Deshalb nennt er sich Stefan M. Voland.
Dieser Roman ist der erste und eventuell der letzte des Schreibers. Er ist verheiratet, hat einige Kinder, lebte auch in Südamerika, ist dort nur knapp den Schergen Pinochets entkommen, war lange Zeit international tätig, hing auch mal ein paar Jahre in der Luft und versuchte sich auch relativ erfolgreich als Unternehmer. Natürlich wünscht er sich viele Leserund Leserinnen.

Berater, Tod und Teufel Stefan M. Voland

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