Autor: T. van Stiv
Nach „Der Narr aus der Rue Lacine – Die ernsthafte Komödie über Blüte und Fall eines von uns“, „Die die Wasser vergiften – Die aus der Quelle strömende Wahrheit, die am Ende nichts taugt“ und „Weinbecken – blick hinein samtschwarz“ wird in „Die Zimtfabrik“ das Tragische noch stärker mit dem Absurden herausgestellt. Die Figuren wechseln dabei zwischen Spiel und Erzählung, Dramatik und Komik.


