Kriegstagebuch 1941-1945

Ostfront und Bomben auf Stuttgart

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Der Autor erlebt die ersten Kriegstage 1941 im Taumel eines sicheren Sieges. Täglich schreibt er auf, was er erlebt und was er empfindet. Die Härten des Krieges verklärt er mit NS-Propagandasprüchen und versucht seine Einstellung zu rechtfertigen. Mehrmals kommt er bei Angriffen nur um Haaresbreite am Tod vorbei. Dann wendet sich das Blatt und er erkennt, dass der Krieg nicht mehr zu gewinnen ist. Vor den Trümmern seiner Hoffnungen fragt er: Warum! – Warum dieser Krieg?