Das Dialogmodell Band 3

Achtsamkeit & Konflikt

von

Das Dialogmodell behauptet und beweist, dass Evolution im Individuellen wie im Kollektiv nur stattfinden kann, wenn sich Gegensatzpole alternierend gebend austauschen. Mit anderen Worten: Damit eine Vorwärtsentwicklung stattfinden kann, braucht es a) Polarisation und b) Dialog, wodurch sich alternierend gebend autopoetisch c) Co-Existenz als die höhere Mitte ergibt. Mit wieder anderen Worten:

1) Jeder potentielle Evolutionsschritt – im Individuellen wie im Kollektiv – kündigt sich an durch Polarisation.
2) Jeder tatsächliche Evolutionsschritt erfolgt durch alternierendes Geben, – sprich durch Dialog in Unterscheidung zum Monolog (Sie Nehmen).
3) Der Dialog verlangt das und der Liebe.
Das Dialogmodell öffnet einen vollkommen neuen Blick auf Konfliktgeschehen jeglicher Art: Ob politisch, sozial oder familiär, – Konflikte sind nicht nur überlebensnotwendig, sie sind ein Geschenk der Natur… Vorausgesetzt, der Mensch lernt durch Achtsamkeit auf der Konfliktwelle zu reiten, andernfalls ihn die Welle gewaltsam unter sich zu Boden reißt.
Eine der ersten Testleserinnen sagt dazu:

Mit großer Freude und einem Schmunzeln im Gesicht habe ich diesen Text gelesen, der unterhaltsam und tiefgründig zugleich ist. Es ist ein philosophisch-transdisziplinäres Lesebuch, das zur lebendigen Auseinandersetzung mit dem Achtsamkeitskonzept einlädt.