Don Camillo von Tachlau

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Prof. Dr. Werner Eck kommt, gemeinsam mit seiner treuen Haushälterin Elis, als Pfarrer in das kleine, beschauliche bayerische Städtchen Tachlau. Schnell schließt der emeritierte Professor Freundschaft mit den sogenannten „Nothelfern“, Karl, dem Schlosser, Ewald, dem Rektor und Arthur, dem Schreinermeister, allesamt schon in Pension, allerdings immer noch umtriebig und höchst aktiv. Josef, der Friseurmeister, auch bereits in Rente, gehört ebenfalls schnell zu den Vertrauten des Pfarrers.
Bereits kurz nach seinem „Einstand“ hat Prof. Dr. Eck nach einer spektakulären Rettungsaktion seinen Spitznamen „Don Camillo“ weg, und er macht ihm auch alle Ehre: Nicht zuletzt aufgrund seiner Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft stolpert er von einem Abenteuer ins nächste. So wird er der Schwarzarbeit verdächtigt, muss sich mit verleumderischen Journalisten herumärgern, sieht sich einer äußerst maroden Kirchenorgel gegenüber und muss sich sogar seines Lebens wehren, als ein Anschlag auf ihn verübt wird …