Zugfahrten ins depressive Milieu

Und weitere deprimierend kurze Geschichten

von

Zwischen Realität und Fiktion, Galgenhumor und Tragik, Tagebuch und Kurzgeschichte – der Autor verpackt seine Lebenserfahrungen und die mühsame tägliche Auseinandersetzung mit der eigenen Antriebslosigkeit und den psychischen Befindlichkeiten mal in kryptischen, mal in plauderhaften Zeilen. Ein schmaler Grat zwischen absichtlich-unterhaltsamer Verklärung und phantasievoll verschleierter Selbstoffenbarung.

20 äußerst knappe, genrewechselnde und motivisch verbundene Textfragmente aus verschiedenen Jahren zum Grübeln, Kichern und Kopfschütteln.