Dinggedichte 101–200

von

Ein Buch voller Dinge, Dinge die zur Sprache kommen wollten. In den Fällen, in denen sie es nicht wollten, ist die Sprache zu ihnen gekommen. Im Übrigen trägt die Dame dieses Jahr Reime. Der Herr auch.

»Verena Richter ist eine Dichterin […], die ihr ausgeprägtes Sensorium für die Zartheit der Dinge in lyrische Kleinode zu verwandeln vermag.«
– Süddeutsche Zeitung