Soldat der „68-er“ als Rebell bei der Bundeswehr

Wie rettet ein "68-er" seine Freiheiten und Einstellungen über die Bundeswehrzeit als 18-Monate Wehrpflichtiger, ohne diese erkämpften Freiheiten beim Einberufungsbescheid abzugeben?

von

Der Autor erzählt diese ihn prägende biographische Geschichte wahrheitsgemäß aus seinen immer noch hellwachen Erinnerungen.

Er wünscht der heutigen Studentenschaft denselben Mut, den die 68-er hatten, die Führung des Staates, also die Bundesregierung zu kritisieren und Mißstände aufzudecken und zu bekämpfen.

Unsere Grundrechte sind im Jahre 2020 zum Spielball der Regierung verkommen, der tausendjährige Muff unter den Talaren ist ein wenig herausgeklopft worden, aber mieft immer noch, obwohl zum Teil diese Professoren der 68-er Bewegung angehörten. Sie haben sich angepaßt.

Die Pressefreiheit ist größtenteils unter staatliche Kontrolle geraten. Die kritischen und investigativen Journalisten erhalten keine öffentliche Plattform mehr. Man lädt sie in keine Talkshows mehr, die Fernsehsender verhalten sich zunehmend angepaßt.

Mein Büchlein könnte dazu beitragen, dass die Leser ihr Demonstrationsrecht wieder auf den deutschen Straßen neu entdecken.