„Was darf’s denn sein, Fremder?“

"Liebe, Lust, Lachen, Leid -?"

von

Seit dem Jahr 2000 schreibe ich Verse und Gedichte, über alles, was mir – und wohl auch anderen – auf der Seele liegt.

Hinter denen verbirgt sich, wie der Untertitel verrät, alles:

„Liebe, Lust, Lachen, Leid“.

Es sind Vierzeiler, kleine Anekdoten, Lehrreiches, etwas zum Nachdenken und Politik. (Die wohl unter der Rubrik „Leid“ einzuordnen ist.)

Der Stil ist „Nord-Deutsch“ geprägt.

Mein Motto war und ist: Nicht ärgern – sondern mehr Zeit für Muße nehmen.