Libellen aber warern immer

von ,

Ein Buch als Film. Im Weiß des Papiers begegnen sich „Gesagtes“, das sich nicht malen lässt, und „Gemaltes“, das man nicht sagen kann.
Beim Lesen, Betrachten und Blättern beginnt der Film zu laufen.
So gelangt der Leser-Betrachter nach dort, wo
„alles hätte sein können
und nur manches wurde
Libellen aber waren immer
und feuchtes Gras.“