Liebe ist etwas Wunderbares

von

Durch eine Erkrankung war Gitte längere Zeit an den Rollstuhl gefesselt. Sie schreibt über ihre Angst, Mutlosigkeit aber auch die Wut und den Zorn, sowie über das Gefühl abhängig, hilfsbedürftig und ausgeliefert zu sein. Gitte ist müde, Schmerzen und Angst haben sie zu einer verzweifelten und traurigen Frau gemacht. An manchen Tagen hat sie schreckliche Zukunftsvisionen im Kopf, fallweise hat sie auch das Gefühl verrückt zu werden. Die größte Stütze in dieser schweren Zeit erhält sie von ihren vier Kindern.
Ihr größter Wunsch, eine bessere, gesunde, Zukunft zu haben, scheint unerfüllbar. Doch dann beginnt Gitte zu kämpfen…