Mitternachtssonne

von

Aus dem Nichts hallte es, wie eine Eingebung, durch meinen Kopf: „Erzengel Haniel ist tot.“ Mir schossen Tränen in die Augen, ich sah schwarz und sackte zusammen.

Dieses Buch ist der erste Teil der Lichtertanz-Reihe und erzählt die Geschichte eines Menschen, der aus seinem langweiligen Leben ausbricht, ohne etwas daran zu verändern. Das Einzige, was er verändert, ist sich selbst.

Im Allgemeinen kann man sagen, dass in diesem Buch das Zusammenspiel von Gut und Böse verdeutlicht wird. Es beschäftigt sich mit Freud und Leid in einer Welt, in der das große Ganze zum Vorschein kommt. Eine Welt, in der der Tod nicht das Ende und am Ende alles gut ist. Verpackt ist das Ganze in die Geschichte eines Totengräbers, der in London lebt und arbeitet.