Erster Teil. Reine Phänomenologie und transzendentale Philosophie.- I. Natürliche und phänomenologische Einstellung.- 1. Letztbegründete Wissenschaft und erkenntnistheoretische Besinnung.- 2. Das Prinzip der reinen Evidenz.- 3. Das natürliche Leben und die Rückwendung zur subjektiv-relativen Lebenswelt.- 4. Natürliche und reine Reflexion.- 5. Der Doppelsinn der Vorbesinnungen zur reinen Reflexion oder Epoché.- 6. Phänomenologie als „Gebiet neutraler Forschungen“ und als Übergang zur Transzendental-Philosophie.- II. Die Wege zur Reduktion als eine phänomenologische Kritik der Erfahrung.- 7. Direkte und indirekte Wege.- 8. Einige Aspekte des cartesianischen Weges in den Ideen I.- 9. Der Weg über die Psychologie in der Ersten Philosophie II.- 10. Der Weg der Kant-Rede.- 11. Der transzendentale Idealismus und seine Unabhängigkeit vom cartesianischen Weg. Die Epoché als Folge des Idealismus.- 12. Die philosophische Begründung der phänomenologischen Epoché.- 13. Vervollkommnung des transzendentalen Idealismus durch die Intersubjektivität.- Zweiter Teil. Die Skepsis.- I. Die Skepsis als Voraussetzung und Verneinung der Philosophie.- II. Die Skepsis als die Antiphilosophie.- 14. Logisch-noetischer und metaphysischer Skeptizismus.- 15. Platons und Descartes’ Philosophie als Reaktion gegen die Skepsis.- 16. Der Naturalismus.- 17. Vorzeichnung des phänomenologischen Objektivismus.- III. Die Skepsis als die Anfangssituation der Philosophie.- 18. Von der geschichtlichen zur systematischen Auffassung der Skepsis.- a. Die Skepsis als der allererste Bruch mit der Natürlichkeit.- b. Die Skepsis als wesensmäßiger Anfang der Philosophie.- 19. Der skeptische Anfang in den verschiedenen Wegen.- 20. „Die Welt, von der ich rede und je reden kann“.- Abschließende Anmerkung.- Dritter Teil. Der transzendental-genetische Idealismus und das Problem der Erscheinung.- I. Der intentionalanalytische Rückgang auf die Erscheinung.- 21. Die skeptische Wendung als Intentionalität.- 22. Intentionaler und realer Gegenstand: Verschiedenheit und Identität beider.- 23. Der real-intentionale Gegenstand und seine Erscheinungsweisen.- 24. Auffassung (Apperzeption) und Hyle.- 25. Apperzeption, Erscheinung und Erscheinendes.- 26. Die Reduktion auf Erscheinung und der uninteressierte Zuschauer.- II. Von der statischen zur genetischen Phänomenologie.- 27. Die Implikation von Selbsthabe und Mitmeinung. Evidenz und Teleologie.- 28. Die intentionale Implikation als Horizontstruktur des Bewußtseins.- 29. Antizipation, Motivation, Erfüllung.- 30. Das Neue und das Erworbene. Der teleologisch-geschichtliche Sinn der Intentionalität.- 31. Der genetische Rückgang auf den undifferenzierten, zeitlosen Anfang.- 32. Genetische Phänomenologie als durchgeführte transzendental-idealistische Besinnung.- a. Skepsis, Genesis und An-sich.- b. Apperzeption als die horizontvermittelte Unmittelbarkeit der Erfahrung.- III. Das Problem der Erscheinung.- 33. Das Programm einer apodiktischen Erfassung der Erscheinung.- a. Der Abbau der Apperzeption.- b. Kritik der immanenten Wahrnehmung.- c. Das Versagen der Phänomenologie vor ihrem Programm.- 34. Die transzendentale Skepsis.- Abschluß.
- Veröffentlicht am Donnerstag 13. Oktober 2011 von Springer Netherland
- ISBN: 9789401032353
- 198 Seiten
- Genre: 20., 21. Jahrhundert, Hardcover, Philosophie, Softcover
