Herman – Ein verschüttetes Leben

von

Peter Plattner erzählt die fiktive Biographie eines Freundes, der als Halbwüchsiger zuerst in die körperliche Liebe und dann in die Kunstwelt stolpert, sich darin verstrickt und daraus zu befreien versucht.
Vergeblich. Nach zahllosen Affären, die ihn abwechselnd nach oben spülen und in den Abgrund reißen, bleibt dem skurrilen Herman nur der Sprung vom Balkon. Ein Sprung, der zugleich das Ende und der Anfang ist und ihn unsterblich machen wird.
Der aus zusammengefügten Kurzgeschichten entstandene Text ist kein tragischer Entwicklungsroman, sondern eine unterhaltsame Satire auf die Kunstszene.