Beherrschung

Roman

von

1966 – In Frankreich und Deutschland. Bei dem 48 Jahre alten Franzosen Jacques Berain ruft der Tod seiner deutschen Stiefmutter Ingrid, unter Erinnerungen aus seiner Jugendzeit, Nachklänge von ihren Erzählungen über ihren Neffen Horst wach, der im Alter von 22 Jahren bei Kriegsende auf dem Feld gefallen war. Er wirft sich auf die Spur des Verschollenen, erntet bei dessen näheren Verwandten vertrauliche Mitteilungen über seine Kinder- und Jugendzeit. Dank Horsts Schwester Bella findet er Edith wieder, des Verschollenen einzige Liebe. Auf ihren Wunsch, der den eigenen verstärkt, führt er bis in fernste Ereignisse die Suche weiter, nach der dunklen Gewalt, die Horst zu seinen Lebzeiten beseelte. Nach seiner Rückkehr zu Edith stößt er auf die Klärung des Geheimnisses, das Horst und Edith einigte. Die Offenbarung zwingt ihn, das eigene Schicksal in die Waage zu legen. Mit „Beherrschung“ signiert Jean David eine starke, romantische Familien-Saga. Die Schriftgröße dieses Buches ist so gewählt, dass auch Menschen mit „müden Augen“ Freude am Lesen haben.