Am Sonnenhang

von

Reiner Kunzes Tagebuch aus dem Jahr 1992 spiegelt die Ereignisse einer unruhigen Zeit im Bewußtsein eines Dichters, der an diesen Ereignissen Anteil hatte und Anteil nahm.

»Kunzes Tagebuch wächst über seine ursprüngliche Bestimmung weit hinaus, der eigenen Erinnerung zu dienen.« ›Neue Zürcher Zeitung‹

»Da is er wieder, der faszinierende Kunze-Sound, diese Mischung aus Prosa-Genauigkeit sowie aus Ingrimm und ironischer Heiterkeit.« ›Süddeutsche Zeitung‹