Braune Adler fliegen nicht

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Ein bronzener Adler auf enem Felssockel im Rathausinnenhof einer oberbayrischen Kleinstadt steht im Mittelpunkt dieses Stückes. Die politischen Mandatsträger werden unvermittelt in die nationalsozialistische Vergangenheit zurückgeworfen und sind sich uneins im Umgang mit dem sogenannten Hoheits- beziehungsweise Naziadler. Ein Bürger will den Adler Heim ins Reich holen. Bevor es dazu kommt wird auf den Adler ein heimtückischer Anschlag verübt. Eine ebenso amüsante wie auch deftige Regionalsatire über die Verlogenheit der bürgerlichen Moral.
Ein hochaktueller Bezug zum Umgang mit dem Nationalsoziailsmus.