Chlorophyll

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Leserstimmen: „Wissenschaft meets Unterhaltung – das ist nicht immer ein Garant für ein gutes Buch, aber „Chlorophyll“ kann sich mit den besten Büchern in diesem Segment messen – Schätzing und Eschbach bekommen gute Konkurrenz!“

„Mit Chlorophyll ist dieses Jahr endlich mal wieder ein guter und innovativer Roman auf den Markt gekommen. Es gibt nur ganz wenige Autoren von denen ich Sience Fiction Romane lese, aber seit diesem Buch kann sich M.J.Herberth voller Stolz dazugesellen.“

„Für SiFi- Fans ein Großereignis! Der Schreibstil lässt einen so lesen, wie das warme Messer durch die Butter gleitet. Die Geschichte ist stimmig und hat vor Ideen nur so gesprüht. Gratulation an den Autor!“
Die Natur ist die größte Massenmörderin aller Zeiten. In M.J. Herberths Science Fiction – Thriller wird dies zur schrecklichen Gewissheit und der Untergang der Menschheit scheint durch mysteriöse, genetische Veränderungen besiegelt. Herberth inszeniert ein globales Katastrophenszenario, dessen Ursache zunächst im Dunkeln bleibt. Der vierzehnjährige Toni entdeckt im finnischen Wald eine unbekannte Pflanzenerkrankung, die sich rasend schnell ausbreitet. Am Grund skandinavischer Seen findet man fremdartige Organismen, die mit elektromagnetischen Anomalien das Mobilfunknetz stören. Menschen fallen schnell wachsenden Pilzen zum Opfer. Der Biologe Alex Krämer und seine Geliebte finden in Finnland einen Meteoriten, der aus einem völlig unbekannten chemischen Element besteht.

Sind das nur Launen der Natur oder wird die Menschheit von einem übermächtigen Feind angegriffen?

Die beiden glauben nicht an Zufälle und Alex macht schließlich eine sehr beunruhigende Entdeckung. Die Physikerin Mia Schindler erkennt die großen Zusammenhänge und den allem zugrunde liegenden Masterplan. Gemeinsam können sie das Schlimmste zunächst verhindern. Aber die Astrophysikerin Naomi Mae Wood bringt die ganze ungeheuerliche Wahrheit ans Licht und die Menschheit steht vor einem entsetzlichen Abgrund.