Da Letzte Schmäh

von

Durch die intensive visuelle Konfrontation mit den Nicht-Orten Wiens, die in unlustbetonter Erregung anspruchs- sowie zeitlos verharren, eröffnet »Da letzte Schmäh« eine neue Perspektive auf den Stadtkörper und seine Bewohner. Ohne Inszenierung einer zynischen Künstlichkeit und ohne fingerzeigenden Sozial-Voyeurismus, also diametral zur Überinterpretation der Wahrnehmung, sind die Arbeiten Alex Dietrichs bildgewordene Anti-Kunst.
Dies ist mehr als ein Fotoband – es ist eine heimliche Liebeserklärung an diese Stadt.