Das biozentrische Weltbild

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Mit „Das biozentrische Weltbild“ liegt der nunmehr 14. Band der Reihe „Schriften zur Organik“ vor. Rolf Hennig kritisiert in ihm ein einseitig auf unbelebte Materie fokussierendes „physikalisches Weltbild“ und plädiert zugleich für eine neue, geschlossene Sicht auf die Umwelt, in der belebte und unbelebte Elemente gleichsam als verschiedene Teile ein und desselben Gesamtorganismus betrachtet werden.

Seinen Überlegungen legt er dabei die Prinzipien der Nachhaltigkeit zugrunde, wie sie von den Wissenschaftlern Hanß Carl von Carlowitz (1645–1714) und Franz Heske (1892–1963) für die Forstwirtschaft vorgedacht und weiterentwickelt wurden.