Das Frauenideal im Nationalsozialismus

Zwischen Mutterschaft und Einsatz in der Wehrmacht

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Von der „deutschen Mutter“ und Hausfrau bis hin zur Arbeitskraft in der Kriegsmaschinerie, zur Aufseherin im Konzentrationslager und zum Einsatz an der Front – Das Rollenbild der Frau hat im NS Regime einen Wandel durch eine Vielzahl widersprüchlicher Funktionen erfahren. Georg Hinterberger untersucht diesen Wandel samt seinen Ursachen. Dabei geht der Autor auch der Frage nach, durch welche Maßnahmen das NS-Regime das nationalsozialistische Idealbild der Frau in der Gesellschaft etablierte und wie es dieses Konstrukt für seine politische Agenda genutzt hat.