Das Labyrinth der Wörter

von

Germain ist ein Bär von Mann und nicht der Schlauste. Er stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Von der alleinerziehenden Mutter vernachlässigt und in der Schule gescheitert, haust er nun im Wohnwagen und züchtet Gemüse. Neben dem Schnitzen von Holzfiguren gilt sein Interesse vor allem den
Tauben im Park. Eines Tages trifft er dort eine reizende alte Dame, die seine Faszination für die Tauben teilt. Das ungleiche Paar freundet sich an und die feinsinnige Margueritte beschließt, den ungebildeten Hünen für die Welt der Bücher zu gewinnen. Doch bald erfährt er, dass Margueritte seine Hilfe braucht.