Das Leben des Adolf Rausch

Neuanfang

von

»Bin ich liebenswert?«

Adolf Rausch, 30, kommt gerade aus Baden-Baden, wo er im Laufe der Ausbildung zum Reporter sein Hab und Gut verspielt hat, weil es dort so langweilig war. Aber sein Leben kann doch nicht im Kasino enden, oder? Er hat immerhin ein abgeschlossenes Literaturstudium. Und da ist dieser unsterbliche Traum: Er will ein Buch schreiben und eine Freundin finden. Es ist Anfang 2010. Also ab nach Berlin. Denn in Berlin schlägt in diesen Jahren das Herz der Welt.
Und jetzt steht er in zerschlissenen Jeans am Bahnhof in der Hauptstadt. Er ist ziemlich mittellos, hat nur ein Paar Schuhe. Okay, es sind glänzende schwarze Stiefeletten. Maßschuhe. Ein bisschen lädiert, aber richtig schick. Seine restlichen Habseligkeiten passen in eine Sporttasche. Was nun? Erst mal ins Hostel – neues Leben, neues Glück. Und Freiheit.

Eine spannende und mitreißende Geschichte. Schnörkellos, krass, tiefsinnig und leichtfüßig. Unbedingt lesenswert.

Es ist vor allem auch ein Roman über die Liebe, die abwesende.

Intensiv.