Das schwarze Dreieck

von

Ein kleiner Ort im Havelland wird in den 1920er Jahren Schauplatz von diversen Verbrechen. Besonders der Tod eines jungen Vikars erschüttert die Bewohner, vor allem als der Pastor der Gemeinde des Mordes verdächtigt wird. Kommissar Hohgrefe und sein Assistent nehmen die Ermittlungen auf. Schnell tun sich diverse Abgründe auf, die sich hinter der idyllischen und bürgerlichen Fassade des kleinen Ortes verstecken. Hat der Mord etwas mit Korruption und Bestechung zu tun? Und spielt die Kirche eine Rolle dabei? Nach und nach werden die Machenschaften der Honoratioren in dem Ort aufgedeckt. Dabei gerät der Kommissar durch seinen zu eifrigen Mitarbeiter selber ins Visier der Ermittlungen. Als es einen weiteren Toten gibt, der die Hintergründe und Machenschaften zu verraten droht, eskalieren die Ereignisse. Der Roman entwickelt sich in einem Umfeld einer düsteren und ländlichen Idylle und dem pulsierenden Berlin der 20er Jahre zu einer spannenden Story.