„Der betörende Charme Indiens“

Nach einer (völlig belegbaren) Geschichte / Autobiographie

von

Jung und verliebt reist Gisa erwartungsvoll nach Kalkutta, zur Hochzeit mit dem gut aussehenden indischen Studenten Sanjit, den sie ein Jahr zuvor in Köln kennengelernt hat. Im Überschwang ihrer beglückten, doch sehr wirklichkeitsfremden Vorstellungen über das Zusammenleben in einer indischen Großfamilie, muß sie schon bald erkennen, wie unfrei ihre Zukunft sein wird. Die ihr auferlegten Grenzen und Gepflogenheiten führen allmählich zu erheblichen Konflikten, Gisa fühlt sich zunehmend in der Familie isoliert, von ihrem Ehemann verraten, und beginnt, für sich und ihre kleine Tochter die Flucht nach Deutschland zu planen.