Der Tag an dem die Möwen zweistimmig sangen

Gedichte 2001–2008

von

Silke Scheuermann debütierte 2001 mit dem von Presse und Publikum hochgelobten Gedichtband DER TAG AN DEM DIE MÖWEN ZWEISTIMMIG SANGEN, dem ‚wohl erfolgreichsten Debüt einer neuen lyrischen Stimme in den letzten Jahren‘ (Joachim Sartorius, Süddeutsche Zeitung). 2004 folgte DER ZÄRTLICHSTE PUNKT IM ALL: Gedichte, in denen Ausflüge ins Mythische mit lakonischen Beschreibungen der Gegenwart korrespondieren. ‚Silke Scheuermanns Gedichte sind hervorragende Träger für die Wahrnehmung unserer Wirklichkeit. Sie sind stabil, wagen das Gefühl, sind voller Ideen und extrem leitfähig für unbewusste Bilder.‘ (Hauke Hückstädt, Frankfurter Rundschau)
DER TAG AN DEM DIE MÖWEN ZWEISTIMMIG SANGEN. GEDICHTE 2001–2009 versammelt die beiden ersten Gedichtbücher von Silke Scheuermann, die bisher nur als Sonderdruck erschienenen Sonette VOGELFLÜGE sowie eine Auswahl unveröffentlichter Gedichte.