Der Trip namens Leben

Wie ich alles verlor und Jesus zurückkam. Autobiografie

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Der Trip namens Leben erzählt die autobiografische Geschichte eines jungen Mannes, der sorglos in einer bürgerlichen Familie aufwächst und dem alles einfach zufällt: musikalische Talente, eine Begabung für Funsportarten, jede Menge Bekannte, ein höherer Bildungsweg und vieles mehr. Doch dann stürzt Michael ab und schmeißt alles weg für ein schnelles Leben auf der Überholspur. Übrig bleiben eines Tages nur noch schwere Halluzinationen. Der Anti-Held lebt einfach weiter und schleppt dieses Symptom jahrelang mit sich rum: als Studien-Absolvent, Afrika-Reisender und Praktikant. Doch niemandem fällt es zunächst auf.

So liefert dieses fesselnde Indie-Buch spannende Einblicke in die Sichtweise eines jungen Mannes, der plötzlich ab einem Alter von 25 Jahren die Welt mit einer halluzinatorischen Psychose erleben muss. Als er ausgerechnet kurz nach dem Tiefpunkt seines Lebens (ein Aufenthalt in der Psychiatrie) eine tolle Frau kennenlernt, beschließt er, sich in das Leben und den Arbeitsmarkt zurück zu kämpfen. Und es ist sein christlicher Glaube, der ihn nie aufgeben lässt.