Deutsche Zukunftsvisionen vor 100 Jahren

Utopisch-phantastischer Lost Race Roman in 4 Erzählungen von 1899/1900 mit Einleitung, 32 Originalillustrationen, Nachwort und umfangreicher Bibliographie herausgegeben

von , ,

Mit einem sogennanten Paläoskop können Ereignisse aus der Vergangenheit wieder-gesehen aber auch das aktuelle Geschehen an fernen Orten wie dem Südpol betrachtet werden. Daraufhin erreicht mittels eines modernen Eisbrechers und eines neuartigen Luftschiffs eine schwäbische Reisegruppe bereits 10 Jahre vor Amundsen den Südpol, entdeckt eine „Lost World“ mit Urzeit-Sauriern und findet eine rebellierende weiße Zwergenrasse, die von den aussterbenden Atlantiden als Arbeiterkaste in Polstadt, einer utopischen Riesenstadt der Zukunft gehalten wird.
Die Reise nach Polstadt ist die in 4 zusammenhängenden Erzählungen von 1899/1900 deutlich spannender gestaltete Erstfassung der durch zahlreiche Füllkapitel getreckten und erst 1923 erschienenen Romane „Die tote Stadt“ und „Der letzte Atlantide“. Mit der Reise nach Polstadt hat Mader den ersten deutschen Lost Race / Lost World Roman überhaupt geschrieben und eine bis heute einzigartige Symbiose aus Science Fiction und phantastischer Abenteuerliteratur geschaffen.