Dickicht

von

Schlicht und phantastisch, liedhaft und erzählend in einem sind die Gedichte von Ulrike Almut Sandig, die sich durch ihren Geschichtenband FLAMINGOS auch als Prosa-Autorin einen Namen gemacht hat. Mit ihrem sicheren Sprechrhythmus gewann sie nicht nur den internationalen Lyrikpreis Meran, auch die Jury des renommierten Leonce-und-Lena-Preises war „geradezu verzaubert“ (Jan Koneffke) von ihren neuen Gedichten – hier liegen sie endlich vor.
In ihrem letzten Gedichtband war Ulrike Almut Sandig unterwegs zu einem beweglichen Ort mit Namen STREUMEN. Unterwegs zu imaginären Gebieten ist sie auch in ihrem neuen Buch DICKICHT. Die lange Reise in einen magisch phantastischen Süden führt vertikal durch den Globus und kreuzt nicht zuletzt auch „den richtigen Weg zum gemeinsamen Treffpunkt, zur Mitte der Welt“.