Die Jungs von Nagano

von

Zitternd vor Schmerz versuchte Haruto aufzustehen, jedoch sackte er erneut zusammen. Blut rann an der linken Schläfe herunter, sein rechtes Handgelenk schwoll rötlich an und fing schmerzhaft an zu pochen. Das einzige Geräusch, das er noch wahrnahm, war sein eigenes Keuchen. Jegliche Energie floss aus ihm heraus wie Blut aus einer Wunde. Haruto liess sich kraftlos nach vorne kippen und lag keuchend am Boden mit einem entschuldigenden Blick zu Kaito, doch er starrte ihn nur mit seinen üblichen kühlen Augen an. Knurrend sprach er:

„Wenn du aufgibst, ist es vorbei. Aber wenn du weiterkämpfst, kommt noch der Tag, an dem du froh bist, nicht aufgegeben zu haben.“

Als der schwächliche Halbjapaner Haruto von den Akitas, eine gnadenlose Gang, angegriffen wird, stehen Kaito und seine Bande, genannt „Die Wölfe“, an seiner Seite. Die Jungs nehmen ihn bei sich auf und zeigen verschiedene Wege sich zu wehren. Doch schon bald kommt es zu einem tragischen Unfall.