Die kalte Spur des Köters

von

Kriminalhauptkommissar Fricker nutzt nach schwerer Krankheit die Zeit seiner Rekonvaleszenz, um endlich seine gesammelte Berufs- und Lebenserfahrung in Form eines Agententhrillers literarisch zu verarbeiten. Der Thriller gerät zunehmend zu einem Abbild der Sinnkrise und des sich verschlechternden Gesundheitszustands seines Autors. Ähnlich dem Protagonisten seiner Geschichte verliert auch der Kommissar letztlich den aussichtslosen Kampf gegen die Zeit und den fortschreitenden körperlichen Zerfall, der in Gestalt eines kleinen Hundes in sein Leben tritt.