Digitale Renaissance

Manifest für eine neue Welt

von

Spätestens seit NSA und der Euro-Krise wissen wir: Unsere Gesellschaft funktioniert nicht mehr nach den alten Regeln. Martin Burckhardt, einer der profiliertesten Vordenker unserer Zeit, macht tabula rasa. Sein „Manifest für eine neue Welt“ legt Thesen für eine Neuordnung unserer Gesellschaft vor.

Wir befinden uns inmitten einer Zeitenwende: So wie in der Renaissance alte Werte, Glaubensätze und gesellschaftliche Zusammenhänge zerstört und erneuert wurden, so verändert die digitale Welt unsere Gesellschaft. Nur die Regeln unseres Zusammenlebens sind noch die alten – und sie funktionieren nicht mehr.
Was ist Bildung, wenn das Weltwissen überall im Netz zugänglich ist? Wie werden wir arbeiten? Wie funktioniert die Wirtschaft wenn Produkte bald von jedem beliebig zu vervielfältigen sind? Was ist angesichts dieses Überflusses ein Wert? Was wird mein Wert sein? Sicher ist nur: Nichts wird bleiben, wie es ist.
Martin Burckhardt erklärt den gesellschaftlichen Umbruch und legt konkrete Vorschläge für Politik, Wirtschaft, Bildung, den Finanzmarkt und die Arbeitswelt vor.

Das E-Book erscheint im Februar, zwei Monate vor dem gedruckten Buch. E-Book-Käufer haben die Möglichkeit, das Buch zu verändern, indem sie kommentieren, Vorschläge machen und erweitern. So wird das Endprodukt ein Gemeinschaftsprojekt von Autor und Lesern.

‚Eine subjektiv-essayistische Erkundung zwischen Futur und Vergangenheit, wobei er die Phänomene einer digitalisierten Zivilisation mit philosophischen Konzepten der Moderne analysiert, zumindest teilweise.‘
Deutschlandradio Kultur