Dreißig Briefe an den Sommer

Novelle

von

Ein Abschied, der kein Abschied ist. Lena erzählt von den letzten Monaten im Leben ihres Ehemanne und dem Hineinfinden in ein Leben ohne ihn. In dreißg kurzen Briefen an Karl erinnert sie sich an die gemeinsame Vergangenheit und schafft zugleich Raum für ihre neue Zukunft. Die Aufarbeitung bringt einiges zutage, so auch einen Stapel Liebesbriefe einer früheren Geliebten namens Raffaela.
Schauplatz ist neben München und Rom vor allem die Gegend rund um den Golf von Neapel.

Marie-Sophie Michel hat eine ruhige Novelle geschrieben und kommt – obwohl sich die Trauer wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht – ohne jede Larmoyanz aus.