Ein Leben voller Verhängnisse

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Rebecca ist ein ungeliebtes Kind und wird von ihrem Vater geschlagen und misshandelt. Mit 13 vergewaltigt und schwängert sie ihr Onkel – als sie sich ihrer Mutter anvertraut und diese sie als Lügnerin bezeichnet, reißt sie von Zuhause aus. Nach der Abtreibung haust sie in verlassenen Zügen einer Großstadt, in der Angst, ihr Vater könnte sie aufspüren. Rebecca geht auf den Strich und lebt von kleinen Diebstählen. Der junge Student Tom hilft ihr, von der Straße wegzukommen und Arbeit als Frisörin zu finden. Sie werden ein Paar und Rebecca erwartet ein Kind von ihm. Jedoch erleidet sie eine Totgeburt. Tom fängt an zu Trinken und Drogen zu nehmen. Betrunken hat er einen Autounfall, bei dem ein Passant wegen ihm stirbt. Toms Eltern werfen Rebecca vor, das Leben ihres Sohnes zerstört zu haben. Dann stirbt auch noch ihre Mutter, für Rebecca bricht wieder eine Welt zusammen.