Eine Bank für den Menschen

Von den Anfängen und Impulsen der GLS Treuhand und Gemeinschaftsbank

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Die Bochumer GLS Treuhand und Gemeinschaftsbank entstanden in den 60er und 70er Jahren und sind eine spirituelle und gleichzeitig praktische Antwort auf Fragen und Unruhen der 68er-Zeit. Sie schufen kein fixes Bank- oder Finanzierungssystem, sondern entwickelten lebendige Bedingungen, unter denen Menschen miteinander leben und arbeiten können: die Versuchsmethode eines allgemein-menschlichen Bankwesens. Wie aus kreativen Gedanken und einem Eingehen auf die konkreten Bedürfnisse einzelner Menschen oder Initiativen tatsächlich eine Bank für den Menschen entstehen konnte, zeigt der Autor anhand vieler Beispiele. Sie ermutigen dazu, auch heute Neues zu wagen und in scheinbar festgefügten Verhältnissen ungewöhnliche Lösungen zu suchen, die den Menschen und nicht die Verhältnisse ins Zentrum stellen.