Eineinhalb

von

Klappentext:

Eineinhalb Mal. So oft hat Mae versucht, sich nach dem Tod ihres Freundes das Leben zu nehmen. Sie hat den Kampf gegen ihre Schuldgefühle längst aufgegeben und landet in der Greenlake Therapieanstalt. Obwohl sich der junge Pfleger Sam alle Mühe gibt, Mae zurück ins Leben zu holen, bleibt sie verschlossen. Doch er ist nicht der Einzige, der ihren Alltag ins Wanken bringt. Derek, der Neuzugang, fordert Mae heraus und überredet sie dazu, ihre Medikamente abzusetzen und sich ihrer Traurigkeit zu stellen. Wem soll sie vertrauen? Sam oder Derek? Zerstört der Blick in ihr Herz sie endgültig oder gibt sie dem Leben – und der Liebe – eine zweite Chance?

Pressetext:

Menschsein heißt: lieben, atmen und auch leiden. Manche Menschen leben in den Tag hinein, während andere von ihrer Vergangenheit verfolgt werden. Die Erinnerungen begleiten sie wie ein Schatten, der die finsteren Zeiten noch düsterer erscheinen lässt.

Mae ist eine dieser Personen, die den Entscheidungen von damals nicht entkommt. Schuld begleitet jeden ihrer Atemzüge. Aber wo Schatten ist, ist auch Licht. Liebe und Leid sind sich nicht fern. Und plötzlich ist da jemand, der Mae Hoffnung gibt: Sam zeigt ihr den Wert des Lebens.

Die Autorin beschreibt, wie vielseitig Liebe sein kann. Zart und leuchtend wie die Blüten einer Mohnblume, die selbst der Nacht trotzen. Ebenso kalt und unbarmherzig wie das Ertrinken. Eineinhalb trägt in jedem Satz Poesie mit sich, erzählt von Tod und Vergebung, Schmerz und Heilung. Davon, wie man wieder zu sich selbst findet. Und wie man der Liebe eine zweite Chance gibt.