Endlich still

Ein Schwäbischer-Wald-Krimi

von

In einem Maislabyrinth nahe des beschaulichen Ortes Alfdorf wird kurz vor den Sommerferien die Leiche einer Bäuerin entdeckt: grausig zugerichtet und symbolträchtig in Szene gesetzt. Warum musste Margret Spengler sterben? Und warum auf diese Weise?

Die Kommissare Schneider und Ernst stoßen im Umfeld der Toten auf ein Klima aus Hass und Eifersucht, politischem Streit und ökonomischen Neid. War die Bäuerin durch ihr großes Engagement für den Naturschutz jemandem lästig geworden? War ihre vermeintlich perfekte Ehe am Ende? Und warum weiß ausgerechnet der Stuttgarter Skandalreporter Ferry Hasselmann schon wieder mehr als die Polizei erlaubt?

Eine harte Nuss für die Kommissare. Dabei haben die beiden eigentlich ganz andere Probleme: Die Kripo-Außenstelle Schorndorf wurde geschlossen, Schneider plagt eine Sommergrippe, und Ernst geht die attraktive Pathologin nicht aus dem Kopf.

Als Meister des Lokalkolorits klärt Jürgen Seibold auch noch die Frage, warum die Zuschauer in den Konzerten von Kommissar Maigerles Bluesrockband ständig nach einer gewissen „Gisela“ rufen.