Essay-Reihe

Kleine Chronik des kommunikativen Krawalls

von

Essays, Erwägungen und Erledigungen, Berichte, Beleidigungen und Bagatellen: Amschwellendes Geschwätz konzentriert sich ab- und umherschweifend auf allerlei Gerede in allerlei Formen und allerlei Kultur- und sonstigen Zusammenhängen.
Mag so auch keine bedeutende Bestandsaufnahme zum neusten Geist der Zeit entstehen, so wird immerhin mehrfach über unseren Lieblingsliteraturnobelpreisträger sinniert, der eine Art semiepisches Epizentrum des ganzen Salats darstellt und über den Autor Jürgen Roth, geprüfter Verona-Feldbusch- und Edmund-Stoiber-Biograph, der er ist, daher wohl demnächst doch noch eine Lebensbeschreibung wird verfassen müssen.

„Wenn sich Sprachgewalt, Ironie und intime Sujetkenntnisse paaren, muß dabei etwas Besonderes entstehen. Dem literarischen Werk des Schriftstellers und Publizisten Jürgen Roth darf man diesen Ausnahmerang getrost zuerkennen – und sich der witzigen Bosheiten des Autors erfreuen.“
Hans von Draminski, Fränkische Landes-Zeitung