Feiertagskinder

Roman

von

Irma von Buchow und ihr siebenjähriger Sohn Uli sind Feiertagskinder. Die Adelige bewohnt zusammen mit ihrem Gatten, Baron Ulrich von Buchow, dessen Landhaus Laleiken in der Nähe des Marktfleckens Drixen. Doch Gutsherr Ulrich ist nicht der Richtige für Irma. Ganz anders als Ulrich gibt sich dessen jüngerer Bruder Achaz von Buchow. In diplomatischen Diensten zwischen Berlin und Rom pendelnd, macht Achaz mitunter in Laleiken Urlaub. Irma lebt während dieser Aufenthalte des jungen Weltmannes, der so viel Heiterkeit ausstrahlt, jedes Mal sichtlich auf und tritt für eine Zeit aus ihrem Schattendasein. Sobald der Schwager abgereist ist, sehnt sie sich nach seinem hellen Lachen.
Die scheinbar intakte Welt gerät aus den Fugen, als der kleine Uli erkrankt und stirbt. Irma verwindet den Verlust nicht. In seiner Not ruft Ulrich den Bruder herbei. Achaz soll Irma lehren, das Leben wieder zu lieben.