Fieberfrost

Ein Roman.

Der Einfluss von Geld und Macht auf die Erotik. Das ist das Hauptthema eines Romans, der sich Kapitel für Kapitel wie eine Artischocke öffnet. Am Anfang geht es um einen Mord. Ein Bankier wird in seinem Büro mit mehreren Kugeln im Gesicht aufgefunden. Dann reihen sich die Details der Geschichte wie Perlen auf, bis sie sich erst am Ende zu einer Kette zusammenfügen. Was haben seine blutjunge Ehefrau, sein Drahtseilakt in der Hochfinanz oder gar sein homosexuelles Doppelleben damit zu tun? Erotik, Gier, Angst, Trauer, Lust fassen den Leser von Anfang an, lassen ihn nicht los und, wenn er der Autorin vertraut, führen ihn bis in die Tiefe seiner eigenen Seele.
Ebenso zart wie obszön, bis an die Grenzen der Realität, ist der Roman „Fieberfrost“ eine echte Überraschung, mit dem Isabelle Sand nach ihem Erstlingswerk „Schweißperlen“ bereits jetzt schon eine Position an der Seite der herausragendsten Schriftsteller unserer Zeit einnimmt.

Pressestimmen:

Der neue Roman von Isabelle Sand ist kein Märchen mehr. Der Mord am Bankier Robert Ackersohn scheint vielmehr der Anlass zu sein, zu einer grandiosen Reise in die Dunkelheit der menschlichen Seele.
Martin Dürermatt, Kulturwoche, Wien

Die Geschichte öffnet sich wie eine Artischocke. Die vielen kunstvoll beschriebenen Details werden wie die Perlen einer Kette aufgereiht, bis sich schließlich am Ende alles zusammenfügt und den Leser aufgewühlt und überrascht zurück lässt.
Annamaria Weissgerber, Der Standard, Wien

„Fieberfrost“ ist eine Folge vom ersten Buch „Schweißperlen“, wobei es sich als eigenständiger Roman unproblematisch lesen lässt. Es ist eine Geschichte, die Erotik, Krimi, Familiendrama im 19. Jahrhundert und Aktuelles mischt. Der Schreibstil Isabelle Sands hat sich gesteigert, sie versteht es ausgezeichnet auch im Detail Spannung zu erzeugen und beschreibt Stimmungen ganz treffsicher.
Konstantin Schreiber, heute.at